Sanierung technische Infrastruktur - Beschleunigerhalle

Ausführungsort: 
Heidelberg
Auftraggeber: 
Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V., München
Architekt/Ing.büro: 
AB AAg Loebner, Schäfer, Weber, Heidelberg
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Beginn: 
2009
Ende: 
2009

In der Beschleunigerhalle des Max-Planck-Instituts für Kernphysik in Heidelberg sollte ein neuer Versuch aufgebaut werden.
Hierzu waren Fertigteile mit erhöhten Maßtoleranzen und erhöhtem Schwierigkeitsgrad herzustellen. Nach der Vorbereitung der Standflächen wurden die Teile angeliefert, mit Stapler und Transportwagen in die Halle gefahren und mit einem vorhandenen Portalkran versetzt.

Besonderheiten: 
Aufgrund der erhöhten Maßtoleranzen und des Schwierigkeitsgrades des Schalungsbaues wurden hohe Anforderungen an den Schalungsbau gestellt. Die Bewehrung bestand komplett aus Edelstahl W1.4571, ein austenitischer Stahl, der für die Versuchsanordnung benötigt wurde.
Beschleunigerhalle1
Beschleunigerhalle2
Leistungsbereich: 
Neubau